Heidefest Colbitz 2014

Eine kleine Abordnung des Partnerschaftsvereines Altdorf e.V. besucht das Heidefest in Colbitz. Es war das letzte Mal das es Heinz Kühnel als Bürgermeister von Colbitz eröffnete.

Aus diesem Anlaß war auch eine Delegation aus der Partnerstadt Dunhaharzti extra nach Colbitz angereist.

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Fahrt ins Erzgebirge

Partnerschaftsverein Altdorf zu Besuch in Sehmatal

Die Geschichte des Erzgebirges ist eng mit der deutsch – tschechischen verbunden. So erläuft die Grenze in den Nachbargemeinden Bärenstein – Vejprty (Weipert) quasi zwischen den Häusern. Es entstand zwischen den beiden Kommunen mit europäischer Hilfe eine gemeinsame Mitte inklusive eines Ausstellungspavillons.
Foto: privat

Fahrt ins Erzgebirge

ALTDORF – Ein kühles Wochenende im Mai hatte die Reisegruppe des Partnerschaftsvereins Altdorf beim Tagesausflug in die Partnergemeinde Sehmatal erwischt. Kühle sechs bis sieben Grad machten den Altdorfern aber nichts aus. Bürgermeister Andreas Schmiedel begrüßte die Gäste und lud zu einem Rundgang ins Räuchermannsmuseum in Cranzahl ein. Die Handwerkskunst ist immer noch im Erzgebirge beheimatet und hat nahezu ganzjährig Saison.

Im Ortsteil Neudorf gab’s Spezialitäten zum Genießen. Die bekannte Likörfabrik Sonntag kann mit zahlreichen Bränden und Likören aufwarten. Sehr beliebt ist der Oberweisenthaler Tropfen aber auch der Vogelbeerschnaps.

Zwei Schmalspurbahnen begeistern Eisenbahnfreunde, die Fichtelbergbahn und die Preßnitztalbahn. Während die Altdorfer schon des Öfteren mit der Fichtelbergbahn unterwegs waren, sie fährt im Rahmen des ÖPVN nach Oberwiesenthal, so ist die Preßnitztalbahn eine reine Museumsbahn und wird von einem Verein nur an Wochenenden und Feiertagen betrieben. Mehrere Stationen konnten die Altdorfer den Bummelzug bis zur Haltestelle Forellenhof genießen. Hier wurde mit Erzgebirgischen- und Fischspezialitäten aufgewartet.

Die Geschichte des Erzgebirges ist eng mit der deutsch – tschechischen verbunden. So verläuft die Grenze in den Nachbargemeinden Bärenstein – Vejprty (Weipert) quasi zwischen den Häusern.

Es entstand zwischen den beiden Kommunen mit europäischer Hilfe eine gemeinsame Mitte inklusive eines Ausstellungspavillons. Bärensteins Bürgermeister Bernd Schlegel erläuterte vor Ort die gemeinsame Geschichte der Grenzgemeinden verbunden mit der Tatsache, dass Vejprty schon immer eine größere Rolle im Erzgebirge spielte. Nicht nur die Größe des Nachbarn, sondern auch der Niedergang, insbesondere nach den beiden Weltkriegen.

Von den 50 Industrieschornsteinen, die noch vor 100 Jahren dort rauchten, ist man heute weit entfernt. Auch ist in beiden Gemeinden die Einwohnerzahl deutlich gesunken.

Für die Reisegruppe klang der Tag am gleichnamigen Aussichtsberg (Bärenstein) bei Kaffee und Kuchen aus.

Peter Grimm

Quelle: Der Bote

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Nikolausstammtisch 5. 12. 2013

Liebe Mitglieder,

entgegen der ursprünglichen Planung ist unser Weihnachtsstammtisch auf Donnerstag, den 5. Dezember 2013 vorverlegt worden. Wir treffen uns also am 5.12.2013 um 19.00 Uhr im „Nürnberger Hof“ in Altdorf.

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Jazzfrühschoppen der Altstadtfreunde und des Partnerschaftsvereins

ALTDORF – Die Altstadtfreunde und der Partnerschaftsverein hatten gemeinsam zum Jazzfrühschoppen in den Biergarten des „Goldenen Anker“ geladen. Die optimistischen Wetterprophezeiungen wurden belohnt und der idyllische Wirtsgarten war bis zum Nachmittag brechend voll. Das war auch dem Jazz-Quartett mit Robert Holzmann, Saxophon, Nico Knoll, Gitarre, Winnie Neumann, Bass, und Klaus Bleis, Schlagzeug, zu danken. Mit bekannten Titeln und kreativen Interpretationen erzeugten sie schnell eine gute Stimmung bei den vielen Gästen unter dem grünen Blätterdach.

Auch die Speisen aus dem Nachbarland Hessen lockten die Besucher. Renner war augenscheinlich die „grie’ Soß midd hadd kochte Eia und Kaddoffel“. Fast von jedem Biertisch leuchtete die Joghurtsoße mit den frischen Kräutern. Aber auch „Rippsche“, „Spundekäs“, „Handkäs midd Mussig“ oder „Frankfodder“ samt Beilagen fanden Liebhaber und Testesser. Zahlreiche eingeheiratete oder zugezogene Hessen und Hessinnen hatten sich um die Zubereitung gekümmert und auch echten „Äppelwoi“ besorgt. Bier gabs im Biergarten natürlich auch. Ein Besucher brachte einen hessischen Sprachführer mit, dessen erster Spruch allgemein beherzigt wurde: „Wanns rechend, geeh mer haam, wanns ned rechend, bleiwe mer doo…“. Es regnete nicht.

Ernst Bergmann, der sich mit den fünf Miteignern des ehemaligen „Goldenen Anker“ die Renovierungsmühen teilt, schilderte den Baufortschritt und auch die damit verbundenen Überraschungen, wie den Hausschwamm im Gartenhaus. Bei einem Dämmerschoppen im kommenden Jahr wird er detailliert auf die sehr interessante Geschichte des Hauses eingehen und auch die einzelnen Maßnahmen und Befunde erläutern. Besonders wichtig war es, aufgrund der derzeitigen Wetterlage, die Dächer schnell neu zu decken. Alle Sanierungen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege vorgenommen.

Peter Grimm, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins, und Horst Petzinger, Vorstand der Altstadtfreunde, dankten den Eignern für die Gastfreundschaft und überreichten den Erlös aus dem letzten Ankergartenfest an Ernst und Susi Bergmann, Jürgen Ammon, Bettina Gmehling und Bernd Distler. sb/16

Quelle: Der Bote

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