Bilder von der Wanderung nach Schwarzenbach

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Der Verein stellt sich vor – Presseartikel zum Doktorsgärtlein

ALTDORF – Ein sonniger Nachmittag, ein wunderschöner Garten, gemütliches Sitzen unter alten Bäumen, gute Bewirtung – zum Kennenlernen hatte der Partnerschaftsverein Altdorf ins Doktorsgärtlein beim Universitätsmuseum eingeladen.Im persönlichen Gespräch mit den anwesenden Mitgliedern oder dem Vorstand Peter Grimm konnten sich die Besucher über den Verein informieren. Im Universitätsmuseum zeigte der Verein Fotos und Filmbeiträge, die den Gästen Eindrücke von den Aktivitäten des Vereins und den letzten Reisen vermittelten. In einer kurzen Ansprache informierte Grimm über den Partnerschaftsverein und die nächsten Termine. Wer sich für die Pflanzen des historischen Gartens interessierte, dem stand darüber hinaus Adolf Lades, der Betreuer des Gärtleins, Rede und Antwort.Seit acht Jahren sind die mittlerweile rund 180 Mitglieder des „Partnerschaftsverein Altdorf e. V.“ rege dabei, die Partnerschaften mit den Partnergemeinden lebendig zu gestalten, was heißt, Kontakte zu den Bürgern in Altdorf im Kanton Uri (Schweiz), in Dunaharaszti (Ungarn), in Sehmatal (Erzgebirge) und in Colbitz/Sachsen-Anhalt herzustellen und zu pflegen. Das heißt auch, Jugendaustausch und -begegnung zu fördern, über die Vereine, die Schulen und die kirchlichen Organisationen. Und das heißt Reisen in die Partnergemeinden zu organisieren, zu kulturellem und sportlichem Austausch, und nach Altdorf einzuladen. Dazu beraten, eventuell mal ein Praktikum vermitteln und soweit möglich finanzielle Hilfen leisten. Alles ehrenamtlich, aus Idealismus, für lebendige Partnerschaften zwischen den Gemeinden, nicht nur von Rathaus zu Rathaus.„Die längste Partnerschaft besteht mit Altdorf im Kanton Uri“, erklärte Vorstand Grimm. „Die Schweizer haben uns nach dem Krieg geholfen und Care-Pakete geschickt.“ Gewachsen und vertieft hat sich diese Verbindung im Laufe der Jahre auch durch die Aktivitäten des Alpenvereins. So sind die Schweizer selbstverständlich unter den Gästen, die sich zum Altstadtfest (9. Juli bis 10. Juli) in Altdorf angemeldet haben, denn aus allen Gemeinden werden Delegationen erwartet. Mit großer Spannung sieht Grimm der Auftaktveranstaltung entgegen: Am Samstag, 9. Juli, spielt die Fußballmannschaft aus der Partnergemeinde Dunaharaszti gegen das Team vom Altdorfer FC. Als nächste größere Aktivität ist eine Reise nach Dresden zur Semperoper im August geplant.Das Ziel des Vereins ist, möglichst viele Einwohner Altdorfs und Institutionen der Stadt anzusprechen und mit einzubeziehen. Je mehr mitmachen, desto mehr Möglichkeiten hat der Verein und desto lebendiger können sich die Partnerschaften entwickeln. An diesem Nachmittag hatte der Partnerschaftsverein durch den Verkauf von Getränken (gesponsert von der Firma Münz) sowie Kaffee und Kuchen einen Reinerlös von 100 Euro vorzuweisen. Diese spendete er als Dank, dass die Stadt Museum und Garten zur Verfügung gestellt hatte, für das Universitätsmuseum.Krätzer

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Zweitagesfahrt nach Dresden mit Besuch der Semperoper

Im letzten Rundschreiben habe ich Ihnen bereits eine Kulturfahrt nach Dresden angekündigt. In Zusammenarbeit mit der Fa. Merz aus Gnadenberg können wir folgende Reise anbieten.

Reisetermin: 27.08.2005 – 28.08.2005
Teilnehmer: ca. 45 Personen
Abfahrtszeit: 27.08.2005 06:00 Uhr Altdorf Bahnhof
Rückkunft: 28.08.2005 21:00 Uhr Altdorf Bahnhof

1. Tag: Anreise – Stadtführung – Semperoper

Anreise über die Autobahn Hof – Chemnitz nach Dresden, Fahrzeit in die Innenstadt
Dresdens incl. Pause ca. 4 ½ Stunden.
Kaffeepause nach ca. 2 – 2 ½ Stunden auf dem Rasthof Vogtland.

Stadtführung gegen ca. 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Wir besichtigen die Hauptsehenswürdigkeiten wie Zwinger, Hofkirche, Schloß, Fürstenzug, Frauenkirche, Brühlsche Terrasse etc.

Anschließend Mittagspause, (Platzreservierung und Mittagessen a´ la carte im Restaurant Chiaveri im Sächsischen Landtag).

Nachmittags Einchecken im Artotel****, ca. 300 m von der Semperoper entfernt.

Der weitere Nachmittag ist zur freien Verfügung. Die Opernaufführung wird ca. 3 Stunden dauern, wir empfehlen Ihnen vorher etwas zu essen.

Um 19.00 Uhr Semperoper-Besuch, „Cleofide“ von Hasse (kurze Info über die Oper sowie Sitzplan im Anhang).
Kurz nach 18.00 Uhr – Treffpunkt am Hotel. Von dort können wir bequem zur Semperoper laufen und uns bis zur Öffnung des Parketts umsehen.

Nach der Oper gibt es an den Brühlschen Terrassen bzw. in der Innenstadt, sowie im Hotel genügend Möglichkeiten zum Einkehren.

2. Tag: Elbsandsteingebirge

Ausflug in die zauberhafte Landschaft des Elbsandsteingebirges.

Wir fahren mit einem Schiff der „Weißen Flotte“ um 10.30 Uhr von Dresden zum Schloss Pillnitz (ca. 1 ½ Std) und dem schönen Schlosspark (Besichtigung). D.h., wir haben bis zum Auschecken und Verladen des Gepäcks um 10.00 Uhr genügend Zeit zu einem gemütlichen Frühstück.
Wir können die schöne Aussicht von den Basteibrücken nach dem Mittagessen genießen, die Fa. Merz hat für uns unterwegs in einem Gasthof reserviert.

Ca. 16.00 Uhr Rückreise über die Autobahn mit kurzem Stopp im Rasthof Vogtland.

Leistungen:

Fahrt im klassifizierten Reiseomnibus
Unterbringung im Artotel 4-Sterne
1 x Übernachtung/Frühstücksbuffet
zweistündige Stadtführung in Dresden mit örtlichem Guide
1 x Eintrittskarte PK 5 für „Cleofide“ am 27.08
Schifffahrt von Dresden nach Pillnitz

pro Person 160,00 € inkl. MwSt. / ohne Semperoper 124,00 €
Nicht eingeschlossen: Mittag- und Abendessen

Einzelzimmerzuschlag 25,00 € inkl. MwSt.

Aufpreis Semperoper-Karte PK 4 15,00 € inkl. MwSt.
bessere Kategorie auf Anfrage

Reiseanmeldungen nach Eingang bis spätestens 21.06.2005

Anlagen: Kurzbeschreibung der Oper Cleofide mit Sitzplan
Reiseanmeldung – auch möglich per E-Mail an psvaltdorf@aol.com
oder im Internet: http://www.partnerschaftsverein-altdorf.de

Mit freundlichen Grüßen,
Peter Grimm
1. Vorsitzender

Anhang

Cleofide
Oper in drei Akten von Johann Adolf Hasse
Gesamtdauer etwa 3 Stunden
Sprichwörtlich waren seine Großzügigkeit und Humanität: Alexander der Große (356-323 v. Chr.), der als Herrscher des kleinen makedonischen Königreichs das gewaltige Persien niederrang, Babylon und Susa eroberte und nach einem abenteuerlichen Feldzug durch Indien 329 v.Chr. den Indischen Ozean erreichte, kam schon bei seinen Zeitgenossen zu literarischen Ehren. 1729 verfasste Metastasio das Drama „Alessandro nell’Indie“, in dem der prägendste Librettist seiner Zeit die Begegnung zwischen Alexander und dem zwar von ihm besiegten, aber in Freiheit belassenen indischen König Poros schildert.

Da Tugenden wie Mitleid und Milde für ein Drama nicht unbedingt ergiebig sind, wurden den beiden Feldherren zwei attraktive Frauen an die Seite gestellt: Cleofide, Lebensgefährtin des Poros, und Eryxene, dessen Schwester. Des Weiteren kamen ein Freund, auf den in jeder (Not)Situation Verlass ist – Gandartes – und ein Intrigant – Timagenes – hinzu. Die Mixtur für dramatische Spannungsbögen war zubereitet. Vor dem Hintergrund eines bewaffneten Konfliktes kommt es nunmehr zu den zwischenmenschlichen Verwicklungen, die für die (Barock)Oper typisch sind: Liebe, Verzicht, Eifersucht und Verrat.

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Der Verein stellt sich vor

Sonntag 05.06.2005 – „Der Verein stellt sich vor“:
Ab 14.00 Uhr stellt sich der Partnerschaftsverein Altdorf im Universitätsmuseum und Doktorsgärtlein vor. Sie erhalten Informationen über die Arbeit des Vereins, die Partnergemeinden und Sie können Foto- und Filmbeiträge der letzten Reisen sehen. Schauen Sie mit Freunden und Bekannten einfach vorbei und genießen Sie die schöne Atmosphäre im Doktorsgärtlein

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