Weinfest u. Fahrt ins Erzgebirge

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder,

über zwei Veranstaltungen bzw. Aktivitäten im Herbst/Winter darf ich Sie informieren. Unser alljährliches Weinfest findet wie gewohnt im Vereinsheim der Hubertusschützen, in der Pfaffentalstraße, am 15.10.2005 ab 19.00 Uhr, statt. Siggi Erhardt wird uns musizieren. Eintrittskarten erhalten Sie im Vorverkauf bei den Buchhandlungen Pranz und Lilliput für 6 Euro bzw. an der Abendkasse. Selbstverständlich sind auch Nichtmitglieder gerne gesehen, bringen Sie doch Freunde oder Bekannte einfach mit.

Nun zur Fahrt ins Erzgebirge:

Am 2. Adventwochenende (Lichtloabnd) besuchen wir unsere Partnergemeinde Sehmatal.

Programmablauf:

Samstag: 03.12.2005
07.45 Uhr Abfahrt am Altdorfer Bahnhof mit Merz-Reisen
12.00 Uhr Mittagessen im Kaiserhof in Neudorf. Essensbestellung im Bus.
Anschließend Bezug der Zimmer (Hotel Vierenstraße und Cafe Rose) und kurze
Ruhepause.
15.00 Uhr Kaffeetrinken im Preßnitztal. Anschließend Rundfahrt durch die adventlich be-
leuchteten Erzgebirgsdörfer.
18.00 Uhr Rückkehr ins Hotel
19.00 – 21.00 Uhr Teilnahme am Lichtloabnd in Neudorf.
Anschließend gemütliches Beisammensein mit Abendessen im Hotel Vierenstraße.

Sonntag: 04.12.2005
Nach dem Frühstück Möglichkeit zum Besuch des Adventsgottesdienstes in Sehma.

Für Nichtkirchgänger Rundgang mit dem Bürgermeister durch die Gemeinde.

Gegen Mittag Fahrt nach Oberwiesenthal zum Fichtelberg. Brunch im Panorama-Ringhotel.
15.10 Uhr Bahnfahrt von Oberwiesenthal zur Vierenstraße.
16.00 Uhr Kaffeetrinken im Hotel Vierenstraße

Gegen 17.00 Uhr Rückfahrt nach Altdorf – Ankunft ca. 21.00 Uhr.

Kosten:
Für Busfahrt, Zugfahrt, Lichtloabnd und Brunch >>> 93 Euro pro Person.

Da wir verschiedene Preiskategorien für die Doppelzimmer haben >42.50 – 45 – 55 Euro< sind die Übernachtungskosten vor Ort zu bezahlen. Die Einzelzimmer kosten einheitlich 26 Euro.

Die Reise organisiert Günther Lang. Bitte melden Sie sich bei ihm telefonisch (möglichst bald) an >>> Tel. 09187-5158.

Die Fahrtkosten in Höhe von 93 Euro überweisen Sie bitte bis spätestens 15.11.2005 auf unser Konto bei der Raiffeisenbank Altdorf, BLZ 760 694 40, Konto-Nr. 100 577 570.

Haftungsverzicht:

Der Partnerschaftsverein ist Veranstalter der Fahrt nach Sehmatal 03./04. Dezember 2005

Jeder Reiseteilnehmer nimmt an dieser Veranstaltung auf eigene Gefahr und Verantwortung teil. Er/Sie verzichtet daher auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen jeglicher Art gegen den Verein, dessen Organe oder sonst mit der Ausführung der Veranstaltung betraute Personen, soweit nicht durch bestehende Haftpflichtversicherungen des Veranstalters der entsprechende Schaden abgedeckt ist. Vorstehende Ausschlussvereinbarung gilt dann nicht, wenn der Schaden auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zurückzuführen ist. Hinsichtlich eines etwaigen Verschuldens der von ihm eingeschalteten Hilfspersonen haftet der Verein nur für Vorsatz.

Peter Grimm
1. Vorsitzender

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28. Heidefest mit Bockbieranstich

In vierzehn Tagen werden die Soldaten nach Kabul in Afghanistan verlegt, so Oberst Wolfgang Krippl, bei der Besichtigung einer Übung von Kriseninterventionstruppen im Gefechtsübungszentrum Heer in der Altmark.

Der Truppenübungsplatz Colbitz-Letzlinger Heide hatte schon eine lange militärische Geschichte, bis er 1994 von der Bundeswehr übernommen wurde. Bereits seit 1934 ist die Heidelandschaft in der Altmark Übungsgelände für Soldaten. Auf dem 32 km langen und 8 – 15 km breiten Gebiet wurde schon immer scharf geschossen. Bäume und Gehölze mussten auf einer Länge von 25 km weichen, damit die Wehrmacht dort große Geschütze testen konnte und ab 1945 waren bis zu 30.000 russische Soldaten in der Letzlinger Heide stationiert.

1. Bürgermeister Heinz Kühnel hatte einer Delegation des Partnerschaftsvereins die Besichtigung des „GÜZ“ Heer unter der Leitung von Oberst Wolfgang Krippl ermöglicht. Bei den Übungen schießt man heute mit Lasertechnik. Alle Treffer werden auf Bildschirme übertragen und der Einheitsführer hat durch den Einsatz von hochmoderner Technik jederzeit den Überblick über seine Truppen und deren physischen Zustand.

Im Mittelpunkt stand eine 3-Tagesfahrt des Partnerschaftsvereins nach Colbitz. 1. Bgm. Heinz Kühnel hatte zum 28. Heidefest mit Bockbieranstich vom 09.-11. September eingeladen. Zum Auftakt führte uns ein Fackelumzug nach Lindhorst zum Herbstfeuer, wo wir bereits am Freitagabend das süffige Colbitzer Bockbier testen durften.

Bei Sonnenschein wurde am Samstag Vormittag mit dem offiziellen Bockbieranstich das Fest eröffnet und die 10. Heidekönigin, Sophie I. gekrönt – ihre Vorgängerin, Annegret I., ist den Altdorfern durch ihren Besuch beim diesjährigen Altstadtfest bereits bekannt. Auch Günther Lang, als amtierender Heidekönig (2004/2005), musste beim Heideball seine Krone an den neu erwählten Heidekönig Siegfried I. weitergeben.

Das sehr abwechslungsreiche Rahmenprogramm rund um das Heidefest mit Tanz- und Musikdarbietungen ließ die Zeit im Nu vergehen. Radio Brocken hatte im Volkshausgarten eine Showbühne aufgebaut, zahlreiche Interpreten und Musikgruppen unterhielten bis zu 3000 Besucher im dortigen Biergarten. Einen musikalischen Gruß aus Altdorf überbrachte die Liedertafel 1837 am Sonntag Mittag. Die Sänger nutzten während eines Magdeburg-Ausflugs die Gelegenheit, Colbitz einen Besuch abzustatten.

Gut gestärkt und bestens gelaunt traten wir am Sonntag Abend den Rückweg an und verabschiedeten uns von der Heidelandschaft und den gastfreundlichen Colbitzern. Bürgermeister Kühnel und Heinz Rieke, Chef des Heidesportvereins, haben den Altdorfern ein unvergessliches Wochenende bereitet, unter anderem ein Grillfest auf dem Truppenübungsplatz organisiert.

Die Colbitz/Letzlinger Heide hat einiges zu bieten. Das Naherholungsgebiet in der Altmark in unmittelbarer Nähe Magdeburgs lädt regelrecht zum Radfahren ein. Ein 5-Sterne Campingplatz, u.a. mit komfortabel eingerichteten modernen Blockhäusern, bietet jungen Familien und Campingbegeisterten viele Möglichkeiten der individuellen Freizeitgestaltung.

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Impressionen zur Dresdenfahrt in der Bildergalerie

Semperoper – Raddampferfahrt und Elbsandsteingebirge
Zweitagesausflug des Partnerschaftsvereins führte nach Dresden

Der indische König Poro ist mit seinem Heer von Alessandro besiegt worden. Poro leidet schwer unter seiner Niederlage und quält seine Geliebte Cleofide, die Königin eines indischen Nachbarstaates, mit der eifersüchtigen Unterstellung, sie würde dem Sieger Alessandro in die Arme laufen. Gandarte, der General des Poro, drängt zur Flucht und bietet Poro als Tarnung einen Kleidertausch an.
So der Einstieg zur Handlung der Oper von Johann Adolf Hasse, die 1731 in Dresden uraufgeführt wurde. Der Besuch einer ital. Barockoper in der Semperoper war nur ein Highlight der Zweitagesfahrt.
Mit einer Stadtrundfahrt und Führung in der Altstadt begann man schon gg. 10.30 Uhr mit dem Programm, die Reisegruppe des Partnerschaftsvereins hatte sich früh nach Dresden aufgemacht. Stadtführer Augustin, von Beruf Lehrer, brachte uns seine Heimatstadt näher, berichtet von der Geschichte, von August den Starken, bis hin zu König Kurt (ehem. Ministerpräsident Biedenkopf). Der II. Weltkrieg hatte die Stadt zerstört und das Gesicht von Elbflorenz verändert.
Nur einen Steinwurf von der Semperoper tagt der Sächsische Landtag. Mit Blick auf Elbe und Innenstadt konnten wir im Dachterrassen-Restaurant Chiaveri (im Sächsischen Landtag), wo man Wochentags sicherlich Landespolitiker antreffen kann, unser Mittagessen genießen.

Spätsommerliche Temperaturen füllten die Innenstadt, so dass viele Lokale und Kneipen in der Münzgasse und Dresdner Neustadt, nach der Opernaufführung regelrecht einluden.

Da zahlt es sich aus, in der Innenstadt zu wohnen, so konnte man unser Nachtquartier, dass moderne Artòtel, in wenigen Minuten erreichen.

Vorbei an den drei Elbhangschlössern – Albrechtsberg, Lingnerschloss u. Schloss Eckberg- waren wir am nächsten Morgen unterwegs nach Pillnitz. Unter Dampf brauchte der gleichnamige Raddampfer aus dem Jahre 1886, knapp eineinhalb Stunden. Bei Sonnenschein durch die Elbauen zu fahren, ein reines Vergnügen. Die Schlossanlage Pillnitz ist ein außergewöhnliches Ensemble aus Architektur und Gartengestaltung. Eine Kamelie aus dem 18. Jahrhundert findet nicht nur bei Gartenfreunde Interesse. Die aus Südostasien stammende Pflanze hat ihr eignes Winterquartier, so wird eine mächtige Glas-Stahlkonstruktion im Winter über die mehr als 6 m hohe Pflanze auf Schienen gefahren.

Die Terrasse des Schloss-Hotels lädt regelrecht zum Verweilen ein und der eine oder andere ließ sich von der Qualität des sächsischen Weines überzeugen.

Das Elbsandsteingebirge ist von Pillnitz nur noch ein Katzensprung entfernt. Die Aussicht von der Basteibrücke über die Felsformationen ins Elbtal ist einmalig. Der Abstieg zum Kurort Rathen führte uns zum Anleger der Dampfschiffe und mit charmant wärmender Abendsonne erreichten wir wiederum Pillnitz, wo ein Reisebus der Fa. Merz (Reiseplanung und Durchführung) auf uns wartete.

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Fahrt zur Semperoper

Unsere Fahrt nach Dresden steht unmittelbar bevor, ich möchte Sie noch kurz mit dem Programm vertraut machen.

Abfahrtszeit: 27.08.2005, 06:00 Uhr Altdorf Bahnhof
Zusteigemöglichkeit 05.45 Uhr Bushaltestelle Neumarkter Str./Bayernstr.

Rückkunft: 28.08.2005, ca. 21:00 Uhr Altdorf Bahnhof

1. Tag: Anreise – Stadtführung – Semperoper

Anreise über die Autobahn Hof – Chemnitz nach Dresden, Fahrzeit in die Innenstadt
Dresdens incl. Pause ca. 4 ½ Stunden.
Kaffeepause nach ca. 2 – 2 ½ Stunden auf dem Rasthof Vogtland.

Stadtführung gegen ca. 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Wir besichtigen die Hauptsehenswürdigkeiten wie Zwinger, Hofkirche, Schloß, Fürstenzug, Frauenkirche, Brühlsche Terrasse etc.

Anschließend Mittagspause, (Platzreservierung und Mittagessen a´ la carte im Restaurant Chiaveri im Sächsischen Landtag).

Nachmittags Einchecken im Artotel****, ca. 300 m von der Semperoper entfernt.

Der weitere Nachmittag ist zur freien Verfügung. Die Opernaufführung wird ca. 3 Stunden dauern, wir empfehlen Ihnen vorher etwas zu essen.

Semperoper

Die Aufführung beginnt um 19.00 Uhr, wir treffen uns, falls erwünscht um 18.00 Uhr in der Hotel-Lobby. Die Karten erhalten Sie bereits im Bus auf der Hinfahrt.

Nach der Oper gibt es an den Brühlschen Terrassen bzw. in der Innenstadt sowie im Hotel genügend Möglichkeiten zum Einkehren.

2. Tag: Elbsandsteingebirge

Ausflug in die zauberhafte Landschaft des Elbsandsteingebirges.

Wir fahren mit einem Schiff der „Weißen Flotte“ um 10.30 Uhr von Dresden zum Schloss Pillnitz (ca. 1 ½ Std) und dem schönen Schlosspark (Besichtigung). D.h., wir haben bis zum Auschecken und Verladen des Gepäcks um 10.00 Uhr genügend Zeit zu einem gemütlichen Frühstück.
Wir können die schöne Aussicht von den Basteibrücken nach dem Mittagessen genießen, die Fa. Merz hat für uns unterwegs in einem Gasthof reserviert.

Ca. 16.00 Uhr Rückreise über die Autobahn mit kurzem Stopp im Rasthof Vogtland.

Nähere Einzelheiten auf der Anfahrt im Bus.

Mit freundlichen Grüßen,
Peter Grimm
1. Vorsitzender

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