„Wegbereiter auf unterster Ebene“ Der Bote 09.07.2007

ALTDORF — „Der Partnerschaftsverein sieht sich als Wegbereiter für die Völkerverständigung auf unterster Ebene und zwar zwischen Bürgern und Bürgern. Wir alle wünschen uns, dass Altdorfs Partnerschaften auch in Zukunft mit intensivem Leben erfüllt werden.“ Dies bekräftigte Vorsitzender Peter Grimm beim Festakt zum zehnjährigen Bestehen des Vereins im Betsaal des Wichernhauses, zu dem Vertreter aus allen Kommunen gekommen waren, mit denen Altdorf partnerschaftlich verbunden ist. „ Für uns alle ist nach der deutschen Wiedervereinigung Europa, aber auch das neue Deutschland, ein großes Stück näher gekommen. Mögen aus Nachbarn Freunde werden und mögen die gemeinsam geknüpften Bänder dauerhaft verbunden bleiben“, war Grimms Wunsch.

Grimm erinnerte an die Anfänge des Vereins, der aus der Idee geboren wurde, die bereits bestehenden Kontakte durch die Gründung eines Vereins noch besser zu pflegen. Verbunden mit der Gründung sind Namen wie Friedrich Weißkopf, Konrad Holz, Rainer Pohl, Gerhard John und Günther Schaner, den 24 Gründungsmitglieder 1997 zum 1. Vorsitzenden wählten. Zu der Zeit hatte Altdorf schon zwei offizielle Partnerschaften: Sehma (1992), Dunaharaszti (1993) und die guten Verbindungen zu den Namensvettern in der Schweiz seit 1948 sowie nach Colbitz bereits vor und nach der Wende. Vor allem Günther Lang habe sich in seiner Amtszeit dafür eingesetzt, dass die Partnerschaft mit Colbitz in Sachsen-Anhalt besiegelt wurde. 2003 unterzeichneten die Bürgermeister Heinz Kühnel und Rainer Pohl die Partnerschaftsurkunde. In den zehn Vereinsjahren habe sich viel getan, betonte Grimm und überreichte an die Vertreter der Partner und den Altdorfer Bürgermeister Erich Odörfer eine von Konrad Holz erstellte Chronik. Die Altdorfer hätten sich mit dem Verein schnell identifiziert und innerhalb von zwei Jahren zählte man bereits 100 Mitglieder.

Heute hat der Verein knapp 200 Mitglieder. Grimm erinnerte an zahlreiche Reisen und Veranstaltungen in den Partnergemeinden und deren Regionen, die dazu beitrugen, dass Altdorfer Bürgerinnen und Bürger ihre Partnergemeinden kennen lernten. Viele Kontakte und Freundschaften entstanden. Besonders das Altstadtfest und die Wallensteinfestspiele wären für die Partner und Freunde feste Termine. „Ich bin der Meinung, dass unsere Stadt dadurch noch bunter wird“, betonte Grimm. Die Gäste würden in Altdorf nicht nur wahr-, sondern regelrecht von der Bevölkerung aufgenommen.

Aus diesen Kontakten entstand auch eine Verbindung zwischen den Schulleitungen aus Dunaharaszti und Altdorf. Erst im März reiste die Schulband aus Altdorf, die auch den Festabend in gekonnter Manier musikalisch umrahmte, nach Ungarn. Der Verein unterstütze die Schülerbegegnungen finanziell. Grimm nutzte die Gelegenheit für weiteren Schüler- und Jugendaustausch zu werben. „Gerade im Bereich des Sports bieten sich Möglichkeiten, die Partnergemeinden und deren Bewohner näher kennen zu lernen.“

Der Partnerschaftsverein, so Grimm, sehe sich als Bindeglied zwischen den Partnergemeinden und biete hier eine Art Plattform für Kontakte und Begegnungen. Als ein wichtiges Bindeglied im Bereich der Partnerschaften zu den Gebirgsfreunden im Erzgebirge und in der Schweiz bezeichnete er den Alpenverein. „Hier werden seit vielen Jahren Kontakte gepflegt, die uns und anderen Altdorfer Vereinen zu Gute kommen.“

Und weil man visuelle Eindrücke viel besser verarbeiten kann und diese auch länger in Erinnerung bleiben, sah man dann einen von Florian Dankesreiter zusammengestellten Film über zehn Jahre Partnerschaftsverein.

1. Bürgermeister Erich Odörfer hieß die Gäste aus den Partnergmeinden namens der Stadt willkommen und betonte, dass man einen echten Grund zum Feiern habe. Der Partnerschaftsverein habe sich prächtig entwickelt und sei in all den Jahren eine große Unterstützung für die Stadt gewesen. „Partnerschaften“, so der Bürgermeister, „machen auf Dauer nur eien Sinn, wenn sie lebendig und beständig sind. Und das ist mit Hilfe des Partnerschaftsvereins gelungen.“ Er dankte den Vorsitzenden für die Arbeit zum Wohle der Partnerschaft. Die kontinuierliche Arbeit von Günther Schaner, Günther Lang und Peter Grimm zeige, dass sich der Vereinszweck in hohem Maße erfülle. „Ich danke den Außenministern. Sie haben unsere Stadt hervorragend nach außen vertreten.“ In den Dank schloss er aber auch jene mit ein, die für den Partnerschaftsgedanken im Hintergrund wirken. Der Bürgermeister nannte die Partnerschaften im Hinblick auf ein gemeinsames Europa wichtiger denn je. Dies fördere die gegenseitige Wertschätzung. Den Partnerschaften wünschte er „in einem guten Geist und harmonischer Atmosphäre“ ein langes Bestehen.

Den Geist des vertrauensvollen Zusammenwirkens, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen, beschwor Vizepräsident Stefan Planzer aus Altdorf/Uri. Bei den fruchtbaren Begegnungen finde man nicht nur Gemeinsamkeiten, sondern lerne auch voneinander. Die Tatsache, dass man in verschiedenen Gesellschaften lebe eröffne die Chance von einander zu lernen und zu partizipieren. 1. Bürgermeister Heinz Kühnel aus Colbitz lobte die völkerverständigende Arbeit des Partnerschaftsvereins und zeigte sich namens der Heide-Gemeinde dankbar für die Vermittlung von Erfahrungen. Man freue sich auf viele weitere Begegnungen, die künftige Zusammenarbeit und den Austausch auf allen Ebenen.

„Dank für alles Gute und die immer genossene Gastfreundschaft“, zollte für die Gäste aus Dunaharaszti 1. Bürgermeister Laszlo Szalay. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass man sich bei jeder Gelegenheit mit dem Gefühl begegne, dass man sich aufrichtig übereinander freue und die Verbindungen auch künftig pflege. 2. Bürgermeister Dieter Flade, Sehmatal, konstatierte, dass der bisherige gemeinsame Weg ein guter war. Mit Stolz und Erleichterung könne man auf eine bewegte Zeit zurück blicken. Dass man dabei stets auf die Unterstützung aus Altdorf zählen konnte, sei von unschätzbarem Wert gewesen. „Die Unterstützung gab uns Mut und brachte Sicherheit auf dem Weg in die Demokratie“, sagte Flade und bekräftigte die Partnerschaft für die Zukunft auf allen Ebenen mit einem herzlichen „Glückauf“.

Eingangs hatte 2. Vorsitzender Wolfgang Rösch neben den Gästen aus den Partnergemeinden viele Stadträte, darunter 2. Bürgermeister Dr. Hartmut Herzog, Altbürgermeister Rainer Pohl, Dekan Albert Börschlein, den EU-Vorsitzenden Dr. Gerhard Beuschel, Vertreter von Schulen, Banken, Polizei und Sponsoren (Backhaus Fuchs und Getränke Eckstein) sowie zahlreiche Vertreter Altdorfer Vereine und Mitglieder des Partnerschaftsvereins willkomen geheißen. Bevor Peter Grimm zum Weiterfeiern ins Alte Brauhaus, vorzüglich vorbereitet von Herbert Wahler und seinem Team, dankte er allen, die den Partnerschaftsgedanken unterstützt haben und dies auch künftig tun werden, besonders bei 1. Bürgermeister Odörfer und dem Stadtrat für die finanzielle Unterstützung. Für die Gäste aus den Partnergemeinden war das Wochenende in Altdorf wieder mit vielen neuen Eindrücken verbunden.

Lorenz Märtl
Der Bote
8.7.2007 15:41 MEZ

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Jubiläumsfeier

Einladung zur Jubiläumsfeier
10 Jahre Partnerschaftsverein Altdorf e.V.
am Freitag, 06.07.2007, um 19.00 Uhr
im Betsaal der ehem. Universität (Wichernhaus)

am 04. Juni 1997 setzten sich 24 interessierte Frauen und Männer zusammen, um den Partnerschaftsgedanken zu beleben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es wurde ein Verein gegründet, der die partnerschaftlichen Beziehungen der Stadt Altdorf pflegt und fördert. Knapp 200 Altdorfer sowie einige Bürgerinnen u. Bürger aus unseren Partner-gemeinden unterstützen den Vereinsgedanken. Der Verein besteht nun seit 10 Jahren, wir finden, dass dies ein Anlass zum Feiern ist und laden sie alle herzlich ein zusammen mit unseren Gästen aus den Partnergemeinden zu feiern. Nach dem offiziellen Teil in der ehem. Universität (Wichernhaus) wird im Braugewölbe bzw. Hof des alten Brauhauses, die Fa. Wahler ein Abendessen mit Getränken servieren. Damit wir disponieren können, würde ich Sie bitten, sich mit beiliegendem Anmeldeformular anzumelden bzw. eine Email an psvaltdorf@aol.com zu senden (bis 28.06.2007). Für das Abendessen incl. Getränke wird ein Unkostenbeitrag von 10 Euro fällig. Diesen Betrag wird unser Schatzmeister entsprechend der Anmeldungen von den Beitragskonten einziehen. Ich freue mich schon auf zahlreiche Teilnahme.

Unsere Gäste werden auch am Altstadtfest teilnehmen und der eine oder andere am Sonntag Morgen gegen 11.00 Uhr am Prominentenklettern.

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Reisebericht der Ungarn-Rundreise im Juni 2007

Partnergemeinde feiert mit Altdorfern in Dunaharaszti

Eine wunderbare Reise nach Ungarn erlebten 37 Mitglieder und Freunde des Partnerschaftsvereines Altdorf vom 01. bis zum 08. Juni 2007. Der 1. Vorsitzende des Vereins Peter Grimm hatte, mit dem in Dunaharaszti ansässigen Reiseleiter Ferenc Drescher, ein ebenso informatives, wie auch unterhaltsames Reiseprogramm erstellt. Neben interessanten touristischen Sehenswürdigkeiten, war natürlich ein zentraler Programmpunkt der Besuch unserer Partnerstadt Dunaharaszti.

Schon die Anreise gestaltete sich äußerst angenehm und interessant, da in Wien Zwischenstation für eine Nacht war. Nach einer Stadtrundfahrt war ein gemütlicher Heurigen-Abend in Grinzing bestens geeignet für eine freundlich, entspannte Einstimmung der Reisegruppe für die ganze Woche zu sorgen.

Nach der Ankunft in Budapest, wo drei Übernachtungen eingeplant waren, blieb am Samstagmittag noch Zeit für eine ausgiebige Stadtrundfahrt. Am Abend teilte sich die Reisegruppe – je nach Geschmacksrichtung! Eine Hälfte ging in die Oper „Pique Dame“ von Peter Tschaikowski. Die Andere ins Traditionsrestaurant „Karpatia“ zu einem vier Gänge Menü mit musikalischer Unterhaltung. Alle ließen den Abend bei wunderbarem Sommerwetter in einem der vielen Cafes am „Liszt Platz“ nach eigenem Gusto ausklingen, wobei sich die Lage des Hotels im Zentrum als äußerst praktisch erwies.
Am Sonntag stand von Budapest aus ein Tagesausflug nach Eger (56000 Einwohner) auf dem Programm. Eine der ältesten Stadtgründungen Ungarns und bekannt durch die großen Weinanbaugebiete (z. B. Erlauer Stierblut). Es ist nicht zu verwechseln mit Cheb (Eger) in der tschechischen Republik.
Höhepunkte waren die Besichtigung der Bischofskathedrale mit einem stimmungsvollen Orgelkonzert und am Nachmittag der Besuch der Weinkellerei Thummerer in Noszvaj.
Das sehr gepflegte Weingut wartete mit Spitzenweinen und deftigem, gebraten und gekochtem Essen aus dem Backofen auf. Alle Teilnehmer werden diese Weinprobe nicht vergessen, da sie mit den oft angebotenen Weinproben in anderen Anbaugebieten nicht zu vergleichen war. Der Abend war in Budapest wieder zur freien Verfügung, wo dann wiederum auf dem „Liszt Platz“ die Weinkenntnisse über die Weine der Region „erweitert“ wurden.

Am Montag startete die Gruppe von Budapest aus zu einem erneuten Tagesausflug nach Esztergom ans Donauknie. Dort bildet die Donau die Grenze zur Slowakei. Die Stadt wird beherrscht von der 1820 errichteten und größten klassizistischen Basilika. Einem der größten Kirchenbauten Europas. Esztergom gilt als eine der ältesten Städte Ungarns. Die ersten namentlich erwähnten Bewohner waren die Kelten. Weiter ging es dann nach Visegrad, wo direkt an der Donau ein „königliches Festmahl“ (Ritteressen) ausgiebig genossen wurde. Nach dem Mittagessen ging es weiter nach Szentendre, einem Künstlerdorf wo ein ausführlicher Stadtrundgang, geführt von Ferenc Drescher, für ausreichend Bewegung nach dem „Festmahl“ sorgte.

Nach der Rückkehr nach Budapest und einem kurzen Aufenthalt im Hotel ging es um 18.00 Uhr in unsere Partnergemeinde Dunaharaszti. Der dortige Vorsitzende der deutschen Minderheit (diese vertritt die im 18. Jahrhundert nach Ostmitteleuropa – Ungarn, Jugoslawien und Rumänien – ausgewanderten Deutschen) Stadtrat Leonhard Mannheim hatte auf seinem Bauernhof ein großes Fest organisiert.

Bürgermeister Dr. Laszlo Szalay begrüßte die Altdorfer sehr herzlich und der 1. Vorsitzende Peter Grimm überreichte dem Gastgeber das Gastgeschenk in Form von zwei „selbstkühlenden“ Bierfässern, was sich in der sehr warmen Sommernacht als ausgezeichnete Idee erwies. Das Programm gestalteten die auch schon in Altdorf aufgetretenen Volkstanzgruppen und der Frauen- und Männerchor. Das Fest war geprägt durch eine herzliche Atmosphäre und persönliche Wiedersehensfreude, da die Chöre und Tanzgruppen in Altdorf bei privaten Quartiergebern wohnten, die zum Teil mit nach Ungarn gereist waren. Bei Gesang und Tanz mit Blasmusik wurde bis in die Nacht hinein gemeinsam gefeiert. Gemeinsam freute man sich beim Abschied auf den Gegenbesuch der schon in wenigen Wochen beim Altstadtfest und anlässlich des zehnjährigen Vereinsjubiläums des Partnerschaftsvereines erfolgen wird.

Nach dem rauschenden Fest war am Dienstagmorgen genau der richtige Zeitpunkt um in Budapest in aller Ruhe die Fischerbastei und die Burg zu besichtigen, bevor es dann in die Puszta auf einen Pferdehof ging. Auf dem Bauernhof gab es eine beeindruckende Pferdevorführung mit anschließender Kutschenfahrt und ein traditionelles Abendessen.
Danach ging es ins nächste Hotel nach Kecskemet am historischen Hauptplatz gelegen. Kecskemet hat rund 107000 Einwohner und ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum zwischen Donau und Theiß. Wahrscheinlich war die erste Besiedlung schon 3000 v. Chr., Archäologen fanden dort ein Urnenfeld aus der Bronzezeit. Besonders beeindruckt das von 1893 -1896 erbaute Rathaus. Am Mittwochmorgen war dann Zeit für einen Bummel durch die historische Stadt, bevor die Reise für die letzten beiden Tage weiter nach Sifok am Balaton (Plattensee) führte.

Beim warmen Sommerwetter, wenn auch am Abend unterbrochen von heftigem Gewitter, konnte man sowohl das direkt am See gelegene Wellness Hotel Panorama als auch das Strandleben, bei Wassertemperatur um 23 Grad, am und im See genießen und sich von den vielfältigen Eindrücken in aller Ruhe erholen.

Eine wunderbare Woche, so bedankte sich Mitreisender und evtl. Neumitglied des Vereins Dr. Eder im Namen der Gruppe auf der Heimfahrt am Freitag beim Vorsitzenden Peter Grimm. Beeindruckt habe ihn, neben den Sehenswürdigkeiten und Köstlichkeiten, der herzliche Kontakt zu unserer Freunden in Dunaharaszti, bis hin zu den umfassenden, historischen und zum Teil auch kritischen Ausführungen von Ferenc Drescher. Damit sprach er allen aus dem Herzen

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Der Alpenverein fährt ins Erzgebirge

Busgemeinschaftsfahrt ins Erzgebirge
Freitag 18.05. – Sonntag 20.05.2007

Busabfahrt Freitag 18.05.2007 – Bahnhof Altdorf 6.30 Uhr

Busfahrt auf der Autobahn bis Zwickau/West.
Weiterfahrt auf der „Silberstraße“ nach Schwarzenberg. (ca. 10.00 Uhr)
Stadtbesichtigung mit Führung ca. 1 ½ Std.
Mittagspause: 1 Std. (Rucksackverpflegung)
Zeitabhängig: Abstecher nach Scheibenberg, Kurzwanderung zu den „Orgelpfeifen“
(Basaltsäulen) und zum Gipfel des Scheibenbergs 807 m – Rundwanderweg.
ca. 1 ½ Std.
Weiterfahrt nach Frohnau bei Annaberg-Buchholz.
Besichtigung des Besucherbergwerks „ Markus-Röhling-Stolln“
In zwei Gruppen ca. 1 Std. je Gruppe
Für die Besichtigung ist warme Kleidung und festes Schuhwerk empfehlenswert.
Temperatur im Stolln ca. 8-10°C
Danach ins Hotel „Vierenstraße“ in Sehmatal – Neudorf.
Abendessen und Übernachtung.
(Spätnachmittag und Abend zur freien Gestaltung)

Samstag 19.05.2007
8.00 Uhr vom Hotel aus:
Wanderung auf den Fichtelberg ca. 300 Hm. 2 ½ – 3 Std. (Busfahrt ist möglich.)
Mit dem Bus nach Oberwiesenthal 893 m.
Mittagspause: 1 Std.
Mit der Fichtelberg – Dampfeisenbahn nach Cranzahl / Sehmatal 654 m.
Abfahrt Oberwiesenthal 13.17 Uhr Ankunft Cranzahl 14.18 Uhr
Mit dem Bus Weiterfahrt nach Frohnau. Besichtigung mit Führung des
technischen Museums Frohnauer Hammer – Hammerwerk in Funktion.
Ausstellung der dort einst gefertigten Erzeugnisse.
Fahrt nach Annaberg. Besichtigung mit Führung der Sankt Annenkirche.

Rückfahrt ins Hotel „Vierenstraße“
Abendessen
Ab ca. 20.00 Uhr Überraschungsprogramm, organisiert durch die Gästeinformation Sehmatal in Neudorf.

Sonntag 20.05.2007
8.00 Uhr mit Bus nach Neudorf 697 m:
Wanderung:
Aufstieg zum Bärenstein 898 m, Mittagspause im Berghotel Bärenstein.
Abstieg nach Cranzahl 654 m. Wegstrecke ca. 10 km

Von Cranzahl Weiterfahrt nach Crottendorf.
Einkehr im originellen „Essig-Cafe Rosenköpfchen“ ab ca. 14.30 Uhr

16.00 Uhr Rückfahrt nach Altdorf.

Änderungen des Programms vorbehalten !

Teilnehmerzahl: 44 Personen

Kosten für Busfahrt, Ü/F im DZ, Führungen und Bahnfahrt mit der Fichtelbergbahn
von Oberwiesenthal nach Cranzahl:
€ 135,00 pro Person

Abbuchung der Kosten KW 18/2007

Anmeldeschluß: 08.Mai 2007

Leitung:
Arne Otto, Uli Reichert

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