Dunaharaszti in Ungarn

Dunaharaszti, ca. 20.000 Einwohner, liegt südlich von Budapest an einem Nebenarm der Donau.

Nachdem das Dorf – Ende des 17. Jahrhunderts – durch die tückische Herrschaft zugrunde gerichtet wurde, erfolgte nach der Wiedereroberung von Buda die Neubesiedelung.

Erste deutschsprachige Siedler kamen 1695 aus Schwäbisch Hall und aus Blindheim. Die nahe Lage an Budapest wirkte sich günstig auf Dunaharaszti aus. Es ist eine der bedeutendsten Siedlungen im Umkreis der Hauptstadt geworden.

Trachten und Grabkreuze, Wappen und Bauformen belegen, dass die Deutschen – die jetzt eine Minderheit sind – dort kulturellen Einfluß nahmen.

Für die Großstädter ist der Ort ein Naherholungsziel, das nicht nur durch die Bahn, sondern auch durch den Schiffsverkehr gut angebunden ist.

Die Partnerschaft mit der Gemeinde Dunaharaszti wurde am 18. September 1993 offiziell besiegelt.

Link zur Partnergemeinde Dunaharaszti

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